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Das Programm:
Vom 6. bis 28. März 2004 werden in Wiesloch und Walldorf fast
täglich Veranstaltungen rund um die "Entdeckung der Langsamkeit"
stattfinden.
Auf den 13. sowie 20. März sind die beiden "Aktionstage"
datiert, die als besondere Ereignisse hoffentlich lange in Erinnerung
bleiben.
Für alle Veranstaltungen gilt: Eintritt
frei!
Bitte beachten Sie auch die jüngsten Änderungen und Neuigkeiten
in der Rubrik "Aktuelles".
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Zum Programm (Detail-Übersicht)
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(grosse Schrift, 10 Seiten)
Näheres
zu den "Samstagen der Langsamkeit":
>
13.3. in Wiesloch
> 20.3. in Walldorf
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Die "Passagen":
Neben den größeren Veranstaltungen in der Programmübersicht
- die meisten davon am Abend - wird es 2 Serien von Lesungen am
Vormittag und Nachmittag geben. in Anlehnung an die "Nord-West-Passage",
die in Sten Nadolnys Buch eine zentrale Rolle spielt, haben wir
sie "Ost-West-Passage" und "West-Ost-Passage"
genannt.
Zur Geschichte der Entdeckung der Nordwestpassage finden Sie einige
Daten > hier
Kartenmaterial finden Sie
> hier
Die Ost-West-Passage findet am Vormittag statt, jeweils von 9.30
Uhr bis ca. 10.45 Uhr, jeweils Montags, Mittwochs und Freitags.
Sie beginnt am 8.März im Osten des "2lesen1"-Gebiets,
in Schatthausen, und wandert über Baiertal, Wiesloch nach Walldorf.
Mit der West-Ost-Passage ist es umgekehrt:Sie startet (am 9.März)
in Walldorf und endet in Schatthausen (am 27. März). Diese
Serie, die immer an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen stattfindet,
hat ihre Zeit von 15.30 Uhr bis 17 Uhr.
Bei jeder Lesung stehen 2 Kapitel im Mittelpunkt, aus denen ausschnittweise
vorgelesen wird. Zu Beginn werden die vorangegangenen Kapitel kurz
zusammengefaßt.
Die Orte der Lesungen wechseln, wie auch die Vorleserinnen und Vorleser.
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Zu den "Passagen"
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Die Ausstellungen:
Das erste Mal heißt es in Wiesloch und Walldorf "Zwei
Städte lesen ein Buch" - Grund genug, sich mit Grundlegendem
zu befassen: nicht alle können lesen! Analphabetismus und seine
Überwindung, das ist Gegenstand von drei Ausstellungen, die
in den drei "2lesen1"-Wochen zu sehen sind.
Daß John Franklin, die Hauptfigur der "Entdeckung der
Langsamkeit", sein Handicap überwunden hat und am Ende
gar selber Bücher schrieb, mag eine zusätzliche Verbindung
zwischen dem ausgewählten Buch und dem Thema "Alphabetisierung"
herstellen.
Neben diesem Themenkreis gibt es eine Reihe weiterer künstlerischer
Verarbeitungen des Nadolny-Buches, Manches davon findet sich im
Stadtbild, in Schulen, Fluren, Hallen von öffentlichen Gebäuden
etc.
> Zu den Ausstellungseröffnungen
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